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FAQ

Was bedeutet FAQ ?


FAQ ist eine Abkürzung für "frequenlty asked question", was übersetzt soviel heißt wie: "häufig gestellte Fragen". In dieser Rubrik finden Sie Antworten auf die Fragen, die mir (über mich oder meine Seite) sehr oft gestellt werden.

Inhalt:




1. Über mich:

1.1 Wer bist Du eigentlich?

Ich wurde 1973 in Oberhausen geboren, aufgewachsen und lebe dort auch heute noch. Für detaillierte Auskünfte folgen Sie bitte diesem Link: "WER IST OLIVER PIETERN"
Eine kurze Zusammenfassung über mich und meine Vita finden Sie hier: "VITA"

1.2 Wer sind Deine Vorbilder?

Als ich jung war (mit ca. 11 Jahren) war Dali mein großes Vorbild. Ich fand seine Bilder absolut faszinierend, da er realistische Malerei mit surrealem Hintergrund verknüpfte. Auch später tendierte ich eher zu phantastischer Malerei. Am stärksten prägte mich Boris Vallejo von dem ich auch all seine Bücher habe. Mein Lieblingsbuch von ihm " Technic of fantasy art" habe ich so oft gelesen, daß es mittlerweile fast nur noch eine reine Blattsammlung ist. Ich hatte auch schon das Glück, ihn persönlich zu treffen (Auf dem Airbrushforum in Castrop Rauxel). Ich war aufgeregt wie ein Schulmädchen :-), dabei entstand sogar ein Foto auf Umwegen: Ich habe den Mut aufgebracht nach einem Foto zu fragen, wir stellen uns in Position, meine Freundin wollte knipsen, aber der Apparat versagte. Dank eines sehr freundlichen Paares, die dann mit ihrem Apparat fotografierten und mir das Foto dann zuschickten (obwohl ich schon nicht mehr damit gerechnet habe). Vielen Dank an dieser Stelle! Mittlerweile habe ich neben Boris Vallejo auch noch digital-artist als Vorbilder. Zu ihnen zählen:
- Stahlberg.
- Lunatique (Robert Chang)
- Don Seegmiller
- Philip Straubs digitale Landschaften
- Zeichner Paaolo Eleuteri Serpieri

1.3 Wer sind Deine Lehrer?

Da ich Autodidakt bin, und nie studiert habe, gibt es eigentlich keine Personen die mir mein Wissen vermittelt haben. Natürlich habe ich VHS Kurse besucht, um Grundlagen zu erlernen, aber meine größten Lehrer sind wohl meine Vorbilder...

1.4 Wie hast Du gelernt?

Autodidaktisch durch Bücher, Internet, newsgroups und an der VHS!

1.5 Wo hast Du gelernt?

Ich habe wohl am meisten in der Natur gelernt. Ansonsten hat man als Autodidakt den Vorteil überall lernen zu können.

2. Über meinen Beruf:
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2.1 Was ist Dein Beruf?

Ich bin gelernter Telekommunikationselektroniker, übe diesen Beruf jedoch nicht mehr aus. Eine kurze Zeit habe ich mich mit Produktion beschäftigt, was mir auch sehr großen Spaß gemacht hat. Im Moment bin ich jedoch Dozent für 2D/3D Animation und nebenbei auch noch digital-artist.

2.2 Wie bist Du dazu gekommen?

Eigentlich wollte ich studieren, aber meine erste Bewerbung wurde abgelehnt. Ich wollte mich zwar weiter bewerben, aber durch einen Zufall stieß ich auf einen Medienkurs im Europäischen Fortbildungsinstitut für Film und Fernsehen (kurz EFIFF). Da mir dort die Möglichkeit geboten wurde, alles zu lernen was mich interessierte, habe ich mich beworben und wurde auch angenommen. Ich wurde dort zum Medienproducer ausgebildet. Während des Kurses stellte ich heraus, daß ich schon über ein sehr großes Wissen aus dem Bereich verfügte, was dazu führte, daß ich nach einem Praktikum übernommen wurde. Zunächst arbeitet ich als Produzent für das Subunternehmen Dreampixel. Im Laufe der Zeit verlagerte sich meine Tätigkeit aber immer mehr in die Schulung. Mittlerweile wird im EFIFF relativ wenig produziert und ich bin zum Hauptdozenten geworden, was zunächst eine große Herausforderung war. Es macht mir mittlerweile viel Spaß und ich habe durch den Umgang mit meinen Schülern ebenfalls viel gelernt.

2.3 Was genau machst Du in Deinem Beruf?

Ich unterrichte seit den letzten 3 Jahren Hauptsächlich den Kurs "Galilei". Hierbei handelt es sich um einen Jahreslehrgang, der von der Agentur für Arbeit finanziert wird. In dem Kurs waren immer bis zu 20 Teilnehmer mit Vorerfahrung ( Zeichentrick, Spieleentwicklung, Spielegrafik, Design, Architektur, Kunst etc.) die in dem Kurs die Visualisierung und Animation mit den Computer gelernt haben.
Ich habe aber auch in anderen Kursen die Grundlagen von 3D, 2D, Videogrundlagen und Compositing unterrichtet die im EFIFF stattfanden. Dabei waren sowohl weitere Jahreslehrgänge, Umschulungen zum Mediengestalter, aber auch Workshop für Leute aus laufenden Produktionen.
Ich habe aber auch extern unterrichtet. So habe ich für Knot (Düsseldorf), Discreet , auf der Digital Behavior usw. geschult. Das größte Publikum hatte ich bei den "Maya learning days" für Alias in Oberhausen, wo ich vor ca. 100 Leuten dozieren durfte.

2.4 Wen unterrichtest Du?

Ich unterrichte Menschen, mit den unterschiedlichsten Vorerfahrungen. Von der Hausfrau, die noch kaum Erfahrung am Rechner hatte, bis hin zum ausgebildeten Grafiker.


3. Über meine Kunst:
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3.1 Warum interessiert Du Dich für Kunst?

Ich kann es nicht beantworten. Seit jeher habe ich das Bedürfnis, meine Stimmung und Gefühle in Bildern ausdrücken zu wollen. Vieles in der Welt hat auf mich einen besonderen Reiz. Seien es Personen, Landschaften oder ähnliches, was in mir das Bedürfnis weckt, diese Augenblicke festhalten zu wollen.

3.2 Wann hast Du mit der Kunst angefangen?

Ich habe eigentlich schon immer gemalt. Besonders stark zeigt sich das in der Schule, wo ich eigentlich immer nebenbei malte, was sogar zu Beschwerden beim Elternabend führte. Die Lehrer beschwerten sich darüber, daß ich immer male und abwesend wirke. Meine Mutter sagte, sie sollen mich dann öfter aufrufen, aber es die Lehrer sagten, daß ich dann aber immer alles wisse.  Bei meinem Fachabitur ging es sogar so weit, daß ich unter einem Vokabeltest in Englisch ganz gedankenverloren ein Gemälde meines Religionslehrers malte, wie er gerade das Meer teilt. Ich war zwar sehr schlecht bei dem Test, aber mein Lehrer fragte mich, ob er den Test ins Lehrerzimmer hängen dürfe. Ähnliche Storys ziehen sich durch mein ganzes Leben. Zwar nicht in diesem Ausmaß, aber oft und in den komischsten Situationen male ich...

3.4 Was machst Du künstlerisch?

Oft werde ich gefragt, welche Kunstrichtung ich denn habe und ich muß antworten: "Vieles und nichts". Zum einen experimentiere ich im Moment mit fast allem: ich arbeite mit Öl, mit Acryl, ich mache Airbrush, ich zeichne mit Graphit und Buntstiften, ich zeichne Studien, ich versuche mich an Landschaften u.s.w.
Ihnen wird auffallen, daß das doch eine ganze Menge ist, aber damit nicht genug. Neben den konventionellen Malmedien benutze ich auch die digitalen Möglichkeiten der Kunst. Diese "Kunstform" hat mir auch schon früher einige Preise eingebracht wie den Jugendförderpreis, den animago uvm.
Der Rechner bietet viele Möglichkeiten und ist für mich zu einem neuen Werkzeug geworden, da man zum einen viele traditionelle Techniken kennen und benutzen muß, zum anderen aber auch eine unglaublich breite Vielfalt an neuen Techniken bietet. Es ist schwer alles in Worte zu fassen und meine Arbeit und Werke zu beschreiben. Deshalb besuchen sie mich doch einfach mal auf meiner Ausstellung und machen sich selbst ein Bild. Auch wird es auf dieser Seite und auf der Hauptseite immer wieder Neuerungen geben, die Sie auf dem laufenden halten und Ihnen einen kleinen Einblick in meine Arbeit geben.

3.5 Was ist digitales Arbeiten?

Manch ein Besucher wird sich fragen, was digitales Arbeiten bedeutet, aber es ist nicht so einfach zu erklären, da der Computer unzählige Möglichkeiten bietet. Es ist möglich klassische Bilder am Computer zu malen (was schwieriger ist, als man sich vorstellt), man kann Fotos oder sogar ganze Filme retuschieren, Trickfilme und Animationsfilme erstellen (wie man ja mittlerweile überall zu sehen bekommt) und noch vieles mehr. Ein weiteres großes Gebiet, welches für mich sehr wichtig ist, ist die 3D Visualisierung und Animation, in der sehr vieles zusammenfließt:

    * Modellieren von Figuren, Charakteren, Objekten, Landschaften und vieles mehr...
    * Bemalen (Texturieren) der Objekte
    * Komposition, ausleuchten und einstellen der virtuellen Kameras
    * Die Animation von allem

Die meisten dieser Techniken und Softwarepakete, die dazu notwendig sind habe ich mir autodidaktisch beigebracht. Dies begann schon in jungen Jahren auf meinem Amiga 1200. Die Liebe und Begeisterung für dieses Metier begleitet mich auch bis heute. Es wurde mir sogar möglich, mein Hobby zum Beruf zu machen, worüber ich sehr glücklich bin, da die traditionelle Ausbildung als Telekommunikationselektroniker für mich eher hintergründig war. Heute bin ich Dozent am Europäischen Fortbildungsinstitut für Film und Fernsehen, kurz EFIFF, in Oberhausen. Dort habe ich Zugang zu Hard.- und Software, mit denen es mir Spaß macht zu arbeiten (Photoshop, Cinema 4d, MAYA, After Effects, Combustion, Flint, AVID..). Meinen Beruf übe ich nun schon seit über 4 Jahren aus und im großen und ganzen macht es Spaß. Problematisch war es für mich nur, daß die Arbeit als Dozent sehr arbeitsaufwändig ist, auch nach der Arbeit. Als Autodidakt habe ich mir selbst beibringen müssen, meinen Unterricht zu strukturieren und ich mußte viel Zeit aufwenden, meinen Unterricht vorzubereiten. Durch diese Arbeit wurde meine "künstlerische Energie" doch stark gebremst, da ich wenig Zeit für meine eigenen Projekte hatte. Dies änderte sich zum Glück mit meinem Atelier. Hier habe ich Zeit und vor allem Raum, mich und meine Kunst einfach auszuprobieren und auszuleben. Dies ist eine tolle Erfahrung für die ich sehr dankbar bin.

3.6 Wo bist Du künstlerisch aktiv?

Überall, wo ich Stift und Papier habe, aber im Moment am liebsten in meinem Atelier.


4. Über mein Atelier:

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4.1 Was machst Du in Deinem Atelier?

siehe dazu "Was machst Du künstlerisch?"

4.2 Wird es Ausstellungen geben?

Ja. Die erste ist aller Wahrscheinlich nach im April 2005. Näheres dazu erfahren Sie unter dem Punkt "Neues".

4.3 Kann man Dich in Deinem Atelier besuchen?

Die erste Ausstellung wird im Kunsthaus Haven stattfinden und dazu sind alle herzlichst eingeladen. Wer mich zwischendrin in meinem Atelier besuchen möchte, kann durch mein Kontaktformular mit mir in Verbindung treten.

5. Über diese Seite:
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5.1 Warum hast Du zwei Internetseiten und bist nicht bei einer geblieben?

Die erste Seite, www.hoschie.de, habe ich seit 1998. sie sollte dazu dienen mein Projekt schräges O zu präsentieren. Mittlerweile hat sich diese Seite immens weiter entwickelt. So findet man nun neben dem O-Projekt auch sehr viel zum Thema 3D im allgemeinen. Als besonders beliebt haben sich die Tutorials erwiesen, die ich online gestellt habe. Man kann also sagen, daß sich die Seite häuptsächlich mit meinen Beruf befasst und dadurch sehr unpersönlich geworden ist.

Dank meines Atelier habe ich mittlerweile die Möglichkeit freier zu arbeiten. Außerdem ist mein Ollier ein Platz nur für mich und dementsprechend betrachte ich meine Atelierseite: Sie soll dazu dienen Freunden, Bekannten und natürlich auch Interessierten die mich nicht persönlich kennen, zu zeigen, womit ich mich gerade beschäftige und was ich so mache. Vor allem durch mein Ateliertagebuch biete ich die Möglichkeit, sich immer über meinen Stand auf dem laufenden zu halten.


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Wenn noch Fragen offen sind: Stellt sie über das Kontaktformular :-))



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